Sonntag, 31. März 2013

12tel Blick im März



Den ganzen März lag ich regelrecht auf der Lauer. Ich wollte absolut kein März-Foto mit Schnee oder Winterfeeling für den 12tel Blick bei Tabea

Auf gar keinen Fall!!

Nach einer Woche Osterurlaub und Rückkehr aus dem verschneiten Magdeburg  hatte ich mich schon fast damit abgefunden, dass es doch noch ein weißes Foto geben würde. 

Aber was soll ich sagen: TADAAA!

Unser Ausblick aus dem Kinderzimmer sah pünktlich zum letzten März-Tag richtig freundlich aus. Und zusammen mit den Fotos der Vormonate sieht man, dass es langsam aber sicher vorwärts geht:

 


Meine Nachbarin hat ihren Kugeltrompetenbaum schon geschnitten (rechts neben dem hinteren Gartenhäuschen). 
Ich hoffe, dass ich jetzt auch Gelegenheit für Gartenarbeit habe und dann für den April einen frühlingshaft aufgeräumten Augusthimmel-Garten präsentieren kann.  Die Clematis und die Rosen müssen dringend geschnitten werden, viel zu viel Unkraut hat sich eingefunden,  der Rasen braucht eine Pflegekur.
Es gibt viel zu tun!

Samstag, 23. März 2013

Dancing TV





Da hatten wir doch neulich die Frage nach Sinn und Ästhetik von großformatigen 3D-Fernsehern ...

"Mama, kann ich die Musik von Papa anmachen?"

"Mama, ich hole mal meine Sonnenbrille."

"Mama, in welche Richtung muss ich drehen, damit es lauter wird?"

Merke: 
Fernseher sind große reflektierende Flächen in denen man sich selbst beim Tanzen zuschauen kann. 

Let`s dance!

Donnerstag, 21. März 2013

Nestbau


 




Katzen sind Nutztiere. 
Zumindest sehen das Frau und Herr Meise so.
Sie geben ganz vortreffliches Fell für den Nestbau. Da haben es die kleinen Meisen so richtig kuschelig und gemütlich.  Das Problem ist nur: wie kommt man an dieses Fell heran?

Um Familie Meise ein bisschen zu entlasten, habe ich das ausgekämmte Fell unserer Besuchskatzen in kleinen Knäuel in den Busch gesteckt.  Norwegische Waldkatze! Das ist Luxus pur!

Die Meisen waren begeistert und es dauerte wirklich nicht lange, bis das ganze Fell abtransportiert war.  Leider dauerte es etwas länger bis ich mein Teleobjektiv parat hatte und so kann ich Euch leider nur ein Foto von der Schwanzmeise zeigen, die seit letztem Sommer hier nistet.  

Ist sie nicht zauberhaft?




Und ich muss wohl nicht extra erwähnen, dass die Ladys ganz begeistert waren von dem Schauspiel. 
Wie gern wären sie mal rausgehuscht!



Habt Ihr flauschige Mitbewohner oder vielleicht ein paar flauschige Wollfäden übrig?  Dann hängt doch etwas aus für die werdenden Vogeleltern.

(... übrigens eine Beschäftigung, die auch Kindern richtig viel Spaß macht.)

Dienstag, 19. März 2013

Spieglein, Spieglein






Ja. 
Schon wieder Teelichthülsen.
Ich kann verstehen, wenn die ersten von Euch langsam die Augen verdrehen. Aber ich kann einfach nicht anders. Irgendwie haben es mir diese kleinen Dinger angetan.

Diese Woche gibt es sie zu Blüten verarbeitet auf  einen Spiegel vom Recyclinghof geklebt. In den Blütenkelchen noch ein paar Perlen von ausrangierten Ketten.



Für die Blüten wird eine Teelichthülse eingeschnitten, die Blütenblätter nach außen geklappt und die einzelnen Blütenblätter abgerundet.



Auf einem Holzbrett wird die Blüte dann mit einem stumpfen Gegenstand geglättet.


Jetzt kann man sie vorsichtig zusammenfalten, mit einer haselnussgroßen Portion Kleber aus der Heißklebepistole  bestücken und auf den Untergrund kleben. Dicht an dicht.




Die Perlen von ausrangierten Armbändern hatte ich in einer  Schale gesammelt und gemischt. Sie kamen dann mit einem kleinen Löffel in die Blütenkelche, in die vorher ein erbsengroßes Stück Kleber aus der Pistole gefüllt war. Mit dem Löffelsstiel kann man sie noch einmal an Ort und Stelle schieben und festdrücken.

 
Wenn der Rahmen vollständig gefüllt ist und der Kleber getrocknet ist, kann man mit einer Pinzette vorsichtig die Klebefäden entfernen, die bei einer Klebepistole entstehen. Schnell noch Spiegel putzen und ein paar Fotos gemacht bevor es zu spät wird für Upcycling-Dienstag und Creadienstag. 

Zwei Dinge habe ich an diesem Dienstag gelernt: Kleber aus der Pistole ist wirklich HEISS und Spiegel zu fotografieren ist gar nicht so einfach. 


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Montag, 18. März 2013

Es läuft rund





Kein Kindergeburtstag ohne Luftballons!
Nachdem die große Party vorbei war, wuselten die Ballons noch viele einige Tage durchs Haus. Aber jetzt ist  Schluss damit.  Alle wurden eingesammelt und neu abgefüllt.  
Diesmal kamen ein paar alte Kissen, die meiner Frühjahrs-Aufräum-Aktion zum Opfer gefallen waren, zum Einsatz.

Wie es genau geht könnt ihr hier noch mal nachlesen.



Ich habe dabei festgestellt, dass die blauen und weißen Ballons sehr empfindlich sind.  Sie sind einfach gerissen. Aber rote, gelbe, orange Ballons sind super elastisch.  

Wenn man den Ball einmal fertig hat, ist er sehr robust. Unsere Bälle vom letzten Jahr sind immer noch im Einsatz (z.B. hier bei unserer Schatzsuche). 




Mit einem fröhlichen "Yippiejaja" auf den Lippen wünsche ich euch einen runden Start in die Woche

Bald ist Ostern, Leute!



Sonntag, 17. März 2013

Es liegt was in der Luft



Ein ganz besondrer Duft!

Um meinen Frühlingsgefühlen ein bisschen auf die Sprünge zu helfen, gab es letzte Woche einen Strauß Hyazinthen. Ein unglaublicher Duft! So intensiv - so strömend. 

Das ist Wellness für Auge und Nase.

Es müssen ja nicht immer nur Tulpen sei.



Noch 2 Wochen bis Ostern - und ich bin dekomäßig noch nicht voran gekommen. Da werde ich den Sonntag nutzen, um die Hasen in der Wohnung zu verteilen.


Samstag, 16. März 2013

In Heaven





Meine Himmelsbilder für Katjas himmlische Fotoaktion sind am Dienstag entstanden. Auf dem Weg zur Arbeit begleitete mich diese unglaubliche Wolkenfront, die den Himmel in 2 Hälften teilte. Man konnte gar nicht anders als nach oben zu schauen.

Wer da wohl gegen wen gekämpft hat?



Dienstag, 12. März 2013

12 von 12

12 von 12 - eine schöne Aktion von Caro und ich bin zum zweiten Mal dabei:


Unsere flauschigen Übernachtungsgäste waren zeitig hungrig und forderten schon vor dem Weckerklingeln ihr Frühstück ein.



"Mama, wie siehst du denn aus?" Schlamm-Maske gegen müden Teint...

 

Auf dem Weg zum Kindergarten und zur Arbeit über Wolkengebilde gestaunt....



... und lustige Tiere getroffen.



Nach der Arbeit schon mal Briefmarken für die Osterpost besorgt...




... und zu Hause ein bisschen Spielerei mit dem Projekt für den nächsten Upcycling-Dienstag ...


... auf der Suche nach neuem Ordnungsystem Stoffe hin und her getragen ...



 ... für Sauberkeit bei den 3 Übernachtungsgästen gesorgt (wat mut - dat mut!) ...




 ... wer würde sich da nicht freiwillig zum Lakai machen?


 ... irgendwann bringen Oma und Opa ein hustendes Halsschmerzen-Kind nach Hause. Wir hatten doch gerade die zweite Grippewelle überstanden. Vielleicht bringt der geliebte Bananenshake mit Honig im Superhelden-Becher Linderung ...



 ... nach dem Zubettbringen noch ein bisschen Farbe auf die Mutter ...




 .... denn morgen gehe ich aus. Und nein, die Ankündigung von leckeren Drinks und kulinarischen Köstlichkeiten bei entspannter Musik hat wirklich ÜBERHAUPT NICHTS damit zu  tun, dass ich mich darauf freue.  Ehrlich!



Hoffentlich wird der Kleine nicht wieder krank...

Wie war Euer Tag?

Gut aufgefädelt




Beim Aufräumen fiel mir eine defekte Kette mit grünen Perlen in die Hände und ich erinnerte mich an den Weihnachtsschmuck, den uns Helga im Dezember gezeigt hatte.

Sie hatte dort Teile von Teelichthülsen verarbeitet. Das fand ich toll! Teelichthülsen sind eines meiner Lieblingsmaterialien, wenn es um Upcycling geht.  ( hier, hier, hier, hier und hier auch noch mal)

Der Plan war, Perlen und die Dochthalter der Teelichte abwechselnd auf Gummiband zu ziehen und ein Armband daraus zu machen. Das klappte erst nicht, weil die Dochthalter innen zu scharfkantig sind und dadurch das Gummiband immer wieder aufschlitzten.   Darum habe ich Perlen und Dochthalter nun auf einem dünnen Draht aufgefädelt. 

Passt!



Für den zweiten Armreif habe ich Teile der Teelichthülse über eine Rouladen-Nadel gebogen. Breite und Dicke der Perlen kann man selber bestimmen, je nachdem wie breit man den Streifen aus dem Teelicht zuschneidet und wie dick man ihn aufrollt. Das geht kinderleicht und schnell und es hat mir richtig Spaß gemacht.



Ich habe schon beim Upcycling-Dienstag geschmökert und dabei gesehen, dass Helga aus ihren Wachsresten kleine Vasen gemacht hat. Na, dann weiß ich ja jetzt was ich mit meinen Resten mache, die ich feinsäuberlich gesammelt habe. 

Beim Creadienstag mache ich mit meinen Armbändern auch wieder mit.

Vielen Dank an Nina und  Anke für`s Organisieren dieser beiden Aktionen.




Sonntag, 10. März 2013

Frauenlob



Mädels, habt Ihr es bemerkt? Am Freitag war Internationaler Frauentag.
Da ich in der DDR aufgewachsen bin, habe ich noch so einige romantisch verklärte Erinnerungen an Frauentagsfeiern und Blumen für alle. 




Der Abteilungsleiter meiner Mama lädt noch immer jedes Jahr zum 08. März die Frauen seiner Abteilung zu Kaffee und Kuchen ein. Mittlerweile sind zwar alle im Rentenalter aber das tut der guten Laune keinen Abbruch.  Es ist einfach ein schöner Anlass um sich zu treffen, Neuigkeiten auszutauschen und über die alten Zeiten zu reden. 

Habt Ihr gewusst, dass dieser Tag in vielen Ländern sogar ein Feiertag ist?  Selbst in China ist der Nachmittag arbeitsfrei. Ich wusste das nicht - musste erste bei Wikipedia nachschauen.



Irgendeine höhere Macht muss wohl in der letzten Woche der Ansicht gewesen sein, dass auch ich zum Frauentag ein besonderes Lob verdient habe (wenn schon keinen Feiertag ...) 
Das Frauenlob-Glas auf dem Foto habe ich tatsächlich am Mittwoch gefunden! Es lag in einem illegal entsorgten Haufen von Gartenabfällen an der Stelle, wo ich immer nach Schneeglöckchen schaue.  Mein Herz machte einen richtigen kleinen Freudenhupfer als ich es völlig unversehrt hervorzog. 

Da steht es nun mit feurigen Papageientulpen und hat mir das ganze Wochenende  gute Laune gezaubert.  Ein bisschen davon habe ich versucht einzufangen  und schicke es nun zu Euch weiter.

Kommt gut in die neue Woche!