Montag, 22. Februar 2016

Nachschub für die Ballkiste




Geschafft!!!
Seit Fasching hat bei uns ein Termin den nächsten gejagt, ein Ereignis das andere.  

Am Samstag dann der krönende Abschluss mit dem Kindergeburtstag. Ganz ehrlich, jetzt brauche ich erstmal wieder ein paar Tage Ruhe.



Aber vorher habe ich noch die Geburtstagsdeko abgenommen und wie immer gleich weiterverbastelt. Es ist mittlerweile schon eine richtige Tradition bei uns, dass alle ausgedienten Luftballons gleich in Bälle verwandelt werden. 



Schnipp, schnapp! Der Ballonzipfel kommt ab und gefüllt wird mit allem, was gerade so anfällt. Bevorzugt nehme ich die Reste aus dem Abfallkorb im Nähzimmer. Aber auch geknülltes Papier, Folienreste ... alles geht. 


(Eine Anleitung hatte ich hier schon einmal geschrieben.)






Drei Lagen Ballon um den Knüdel aus Resten und Abfällen sind Minimum, mit 5 Lagen wird  der kleine Ball richtig schön glatt und liegt gut in der Hand.

Nachschub für die Ballkiste im Kinderzimmer!  







Und aus eigener Erfahrung kann ich Euch sagen, dass diese Bälle erstaunlich lange halten. Klar, es wird auch mal einer unansehnlich, aber es existieren sogar noch Bälle aus der ersten "Produktion"! 


Hier das Beweisfoto - heute morgen gemacht :-):









Verlinkt mit: http://facileetbeaugusta.blogspot.de/2016/02/upcycling-linkparty-februar-2016.html

Kommentare:

  1. das ist eine schöne bunte sammlung an bällen. Die Reste aus dem Nähzimmer darin zu vewenden ist ja mal upcycling hoch 2. Wie genial!!! Danke fürs teilen <3
    liebe grüße
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  2. Sehr schöne, feine Idee! Die Tochter hat ähnliche aus dem Kindergarten mitgebracht, die aber mit Mehl gefüllt waren, noch verformbar und als Knautschgesicht bemalt. Das Einzig Doofe: Da waren Haare aus Wolle außen draufgeklebt, und irgendwie hat innerhalb kurzer Zeit der Kleber den Gummi zersetzt und das Mehl kam raus. Hast du Erfahrungen mit Gummi und Kleber? lg, Gabi

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    1. Ja, aber keine guten Erfahrungen ;-).
      Ich hatte mal ein bisschen mit den Ballons experimentiert. Das Material ist recht eigenwillig, lässt sich nicht kleben, nicht im Backofen schmelzen und löst sich irgendwann von selbst auf. Wirklich! Einige der alten Bälle sind einfach porös und klebrig geworden und waren nicht mehr zu gebrauchen.

      Wenn sich der Ball auflöst und plötzlich das ganze Mehl herauskommt ... Wow! Das war bestimmt eine ordentliche Sauerei! Tut mir leid für deine Kleine.

      LG, Kirstin


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    2. Ja, klar, Naturkautschuk wird erst klebrig und bröckelt dann, das ist die ganz natürliche Entwicklung und lässt sich besonders gut z.B. bei 20 Jahre alten Gummiringen beobachten, die um Papierstapel gespannt waren. Da bleibt außer Bröseln nicht viel übrig. Ja, leider, das war eine ziemliche Sauerei, als der Ball kaputt ging, aber noch schlimmer waren die vielen Tränen, weil der Gummiball ein Geburtstagsgeschenk vom Kindergarten war und daher besonders wichtig. Hast Du Deine Gummi-Experimente auch dokumentiert? Würde mich interessieren, oder ich muss selbst mal eine Versuchsreihe starten. lg, Gabi

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