Dienstag, 23. August 2016

Whiteboardmarker - wie aus jeder Zimmertür eine Schreibtafel wird







Lest Ihr auch so gerne Wohnzeitschriften wie ich?
Und Wohnbücher?
Und Pinterest?
So viele schöne Bilder und so viele Ideen ... !


In der Realität sind viele dieser Ideen leider nicht mit der eigenen Wohn- und Lebensrealität kompatibel. Aber man wird ja mal träumen dürfen, oder?!




Was ich immer besonders cool finde, sind so ganze Wände in Tafelfarbe, die man bemalen, beschreiben, bekritzeln kann.  Vermutlich durfte ich mich als Kind nie wirklich mit den Buntstiften an den Wänden austoben. Naja, welches Kind darf das schon? Aber ich stelle es mir herrlich vor, vor so einer Wand zu stehen und sich daran auszutoben.

Aber in der eigenen Wohnung? Nö, lieber nicht! Zu dunkel, zu staubig und was ist, wenn die Wand nach anfänglicher Begeisterung dann doch nicht genutzt wird?






Die Tombola vom letzten Schulfest bescherte uns dann ein Paket Whiteboardmarker der Firma Pilot Pen. "Was sollen wir denn damit?" - war mein erster Gedanke. Welches Kind hat schon zu Hause ein Whiteboard?

Aber dann hatte ich ein Idee...




Und als weder Mann noch Kind hinschauten, habe ich heimlich, still und leise einfach mal versucht, damit auf unseren Zimmertüren zu schreiben. 
Es funktionierte! Und das Wichtigste: es ging auch problemlos wieder ab.








Ich war begeistert! Endlich, endlich konnte ich mich hinstellen und eine ganz Tür vollmalen, wenn ich wollte.Und zur Unterstützung der Hausaufgaben nehmen wir jetzt auch die Tür. So ist es doch viel cooler das Einmaleins zu üben, oder?! 






PS: Ich übernehme natürlich keine Garantie dafür, dass sich die Stifte auch bei Euren Türen problemlos abwischen lassen. Bitte unbedingt an unauffälliger Stelle testen!
Hier funktioniert es mit einem trockenen Tuch. Und hin und wieder gehe ich mit einem feuchten Tuch und normalem Haushaltsreiniger drüber.

Kommentare:

  1. Geht doch! Ich kenne die Stifte auch und finde es ganz wunderbar, dass man damit auch Türen beschriften oder bemalen kann. Sind doch schöne Gestaltungsflächen. Und als Ex -Lehrerin findet man natürlich die Einmaleinsüberei süß....
    Trau dich, Täschchen zu nähen, es ist wirklich keine Zauberei! Kaufe dir aber Reißverschlussmeterware und unbedingt Stylefix. Damit fixierst du den Reißverschluss vor dem Nähen am oberen Rand des Taschenteils. Das Schwierigste ist das Auffädeln des Schiebers. Aber dazu gibt es sicher Anleitungen im Netz mit den Tricks, die es erleichtern.
    Vielleicht sollte ich auch mal meinen Prozess fotografieren. Da bringst du mich auf eine Idee.
    GLG
    Astrid

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    1. Die Einkaufstips sind notiert! Ich habe schon ein paar Täschchen fix und fertig zugeschnitten, gepatcht und gequiltet. Sie müssen nur noch vernäht werden. Ich freue mich so darauf, sie endlich zu nutzen. Da bin ich richtig motiviert, es endlich mal mit Reißverschluss zu probieren.
      LG, Kirstin

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  2. Reißverschluss ist halb so schlimm, wirklich! Hast du eh ein Reißverschlussfüßchen? Dann kann gar nichts schiefgehen. lg, Gabi

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    1. Okidoki! Danke für's Mutmachen!
      LG, Kirstin

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  3. Eine praktische Alternative. Am besten die richtigen Stifte dazu in Reichweite denn es gibt auch Permanent-Marker ;-))
    LG Ute
    P.S. Zum Mäppchen nähen habe ich eine Foto-Anleitung aus meinem Kurs, falls Du es wagen willst (kurz melden). Das beste ist das Zusammenpuzzeln der Fläche und die Spannung, was in 3D daraus entsteht.

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